Führungstraining: Damit die Unternehmensziele auch sicher erreicht werden

Wer in einem Unternehmen Karriere machen möchte, steht oft vor einem Problem: Sie werden befördert und stehen nicht selten ihren ehemaligen Kollegen als Vorgesetzter gegenüber. Doch mit diesem Rollenwechsel gehen auch verschiedene Probleme einher, die sich erst im Lauf der praktischen Arbeit ergeben. Der Rollenwechsel vom Kollegen zur Führungskraft kann vielfache Konflikte mit sich bringen. Das wiederum führt bei den Betroffenen rasch zu Unsicherheit und Stress, wodurch sie ihrer Rolle als Führungskraft nicht mehr gerecht werden können. Sie sollten deshalb bereits im Vorfeld, wenn sich die Beförderung abzeichnet, ein Führungskräftetraining bei www.alexanderverweyen.com absolvieren, das auf diesen Rollenwechsel zugeschnitten ist. Dort lernen sie nicht nur, mit diesen Problemen und Konflikten umzugehen, sondern unter anderem auch, wie sie sich im einstigen Kollegenkreis die notwendige Autorität erarbeiten und wie sie den optimalen Führungsstil finden können.

Führung ist nicht gleich Führung

Egal, ob ein Mitarbeiter intern eine weitere Sprosse auf der Karriereleiter erklommen hat, oder eine externe Führungskraft im Unternehmen einsteigt: Der Betreffende sollte die verschiedensten Instrumente und Funktionen der Führung kennen. Bei einem Führungstraining lernt er beispielsweise, wie er am besten bestimmte Aufgaben an Mitarbeiter delegieren und die Motivation innerhalb des Teams steigern kann. Schließlich besteht die Aufgabe einer Führungskraft nicht nur darin, dafür zu sorgen, dass die Ziele der Unternehmensführung umgesetzt werden, sondern auch darin, talentierte Mitarbeiter in ihrer Entwicklung zu fördern. Bei einem Führungstraining erhalten Führungskräfte in unterschiedlichen Positionen also auch Anregungen dafür, wie sie am besten ihren ganz eigenen Führungsstil entwickeln können.

Wichtig: Die Kommunikation

Ein Problem vieler Führungskräfte besteht darin, dass sie oft Aufgaben selbst erledigen müssen, die sie eigentlich problemlos an ihre Mitarbeiter delegieren könnten. In diesem Fall liegt der Fehler in einer mangelhaften Kommunikation zwischen der Unternehmensführung und der Belegschaft. Denn wer nur strikte Anweisungen gibt, sorgt schnell für Unmut unter seinen Mitarbeitern, was wiederum zu einer mangelhaften Motivation und schlechteren Leistungen führt. Eine leistungs- und motivationsfördernde Kommunikation steht deshalb bei einem Führungstraining ebenfalls auf dem Programm. Denn allein eine gute Kommunikation kann dafür sorgen, dass die Unternehmensziele sehr viel einfacher und leichter erreicht werden können.

Eine Führungskraft ist zugleich Coach

Ein weiterer wichtiger Aspekt, der in einem Führungstraining angesprochen wird, ist das Selbstmanagement der Führungskraft. Nur wer sich und seine Aufgaben selbst erfolgreich managt, kann seinen Mitarbeitern erklären, was sie besser machen können. Auch dieser Faktor trägt also erheblich zum Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens bei.

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