E-Mail Marketing – alle Tipps und Tricks!

Die absolut unverzichtbare Grundlage für ein gutes E-Mail Marketing ist eine Datenbank, die mit echten Interessenten gut gefüllt ist. Einige Unternehmen nutzen zur Kundengewinnung sogenannte Lockvogelangebote. Zwar kaufen die Kunden vielleicht das eine oder andere, aber sie haben kein grundsätzliches Interesse an den Angeboten des Unternehmens. Die bessere Vorgehensweise besteht also darin, zunächst das Interesse zu schaffen.

Wirkliches Interesse schafft Umsätze

Eine qualitativ hochwertige Anmeldung wird im E-Mail Marketing immer wichtiger, weil zahlreiche Nutzer längst Mails ignorieren, die für sie irrelevant sind. Bei qualifizierten Leads sieht die Sachlage dagegen anders aus, weil der Nutzer, der ein Mail erhält, dem Angebot des Unternehmens offen gegenüber steht.

Die Aufgabe besteht also darin, Leads zu erzeugen, bei welchen das Unternehmen berechtigterweise davon ausgehen kann, dass sich diese potenziellen Kunden auch wirklich für die Dienstleistungen und Produkte des Unternehmens interessieren. Eine äußerst erfolgversprechende Methode besteht darin, SEO-Landingpages zu nutzen. Denn wer über Google nach konkreten Informationen zu einem Produkt sucht, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit auch ein Interesse am jeweiligen Produkt. Der Anteil an qualifizierten Newsletter-Anmeldungen lässt sich also durch Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung effektiv steigern.

So wird der informationelle Content veredelt

Das Problem kennen viele Seitenbetreiber: Obwohl sie Suchmaschinenoptimierung betreiben ranken nur jene Seiten mit informellem Charakter. Zwar schafft die gute Position in Suchmaschinen Vertrauen beim Nutzer, jedoch tragen informelle Seiten in aller Regel nur sehr wenig zum Umsatz bei. Dieser Content lässt sich jedoch vergolden, indem die Seitenbesucher zur Newsletter-Anmeldung animiert werden. So lässt sich letztlich der organisch erzielte Traffic bestens für die Ziele des Unternehmens nutzen.

Idealerweise sollte dabei die SEO-Kampagne darauf ausgelegt sein, Themen aufzugreifen, die möglichst nahe an den Zielen des Unternehmens, aber auch am Interesse der Nutzer liegen. Sobald das geschehen ist, erfolgt das sogenannte Keyword-Mapping, bei welchem die relevanten Suchbegriffe definiert werden, nach welchen die Nutzer mit großer Wahrscheinlichkeit suchen.

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